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Radtour 2015: Siziliens barocker Südosten

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Im Frühjahr 2015 haben wir die größte Insel im Mittelmeer, Sizilien, besucht; zunächst in Form einer fünftägigen Radtour, dann  kam eine sechstägige Autorundreise. Hier geht's nur um die Radtour.

Die Radtour war bei Eurobike gebucht und wurde von Cyclofree durchgeführt. 

Die 35 km bis 65 km langen Tagesetappen ließen genügend Zeit für Kultur und Strand. Ende April war das Mittelmeer allerdings so "warm* wie die Nordsee im August. Der erste Tag war recht hügelig. Am zweiten gings vorwiegend bergab. An der Küste hatten wir starken Gegenwind und mussten längere Strecken auf stark befahrenen Straßen zurücklegen. Glücklicherweise drehte der Wind am  dritten Tag.. Der vierte Tag war heiß und mit einem kleinen Pass vor Noto versehen. Am fünften Tag wählten wir die Bergetappe - wegen der schönen Aussicht in eine Karst-Schlucht. Grandios war die Abfahrt wieder zum Meer hinunter. Vor Syrakus führte uns der Routenplan offroad erst an der Felsküste entlang und über einen Sandstrand - nur schiebend zu bewältigen. Bei der Stadteinfahrt nach Syrakus kam uns die bis dahin erlangte Erfahrung mit dem sizilianischen Straßenverkehr zu Gute. Straßen und Wege waren größtenteils asphaltiert und gut zu befahren. Unangenehm waren allerdings unangekündigte Schlaglöcher und geflickte Ortsdurchfahrten.

Die geliehenen Fahrräder waren gut gewartet und hatten eine 21-Gang-Kettenschaltung und Felgenbremsen. Die Mitnahme des eigenen Sattels erwies sich als sehr positiv.

Die Hotels waren alle in Ordnung. Das Frühstück ging weit über das im Süden übliche Croissant und den Cappucino hinaus. Die Abendessen  (viel Fisch)  waren meist von hoher Qualität und großem Umfang.


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Stand: 07.06.2015
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