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Andalusien 2014: Antequera - Cordoba - Sevillia

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Wir waren der Meinung, im Frühjahr ließe es sich auch in Andalusien gut radeln. So buchten wir bei Eurobike neun Tage Andalusien, davon waren zwei Tage An- und Abreise und ein Tag ein Busausflug Granada mit Besichtigung der Alhambra. 

"Die Radtour beginnt mit einer Fahrt über sanfte Hügel durch die wunderschöne Landschaft nach Lucena. In einer der wichtigsten olivenölproduzierenden Gegenden der Welt wird das berühmte Öl in den Mühlen gepresst." So steht es in der Ausschreibung von  Eurobike. Leider fehlt die Anmerkung, dass  knapp 1.000 Höhenmeter auf weitgehend schattenlosen Straßen zu bewältigen sind. Wir haben es zudem sehr, sehr heiß erwischt.

Richtig angenehm zu fahren war die Etappe von Lucena nach Baena auf einer aufgelassenen Bahntrasse. Sehr einsam war die Strecke nach Cordoba, aber auch mit 990 Höhenmetern ausgestattet. Sonnengereift erreichten wir Cordoba. Die Stadtführung am Abend ließ die Strapazen des Tages vergessen: die Mezquita ist wirklich ein kosmopolitisches Bauwerk.

Im breiten Tal des Guadalquivir Flusses ließ sich die Strecke nach Sevillia gut radeln. Nur der Anstieg zum letzten Übernachtungsort, Carmona erforderte noch einmal große Anstrengungen - Aussicht und Schwimmbad entschädigten.

Mit den von Eurobikes ausgesuchten Hotels waren wir sehr zufrieden. Dagegen war die Orientierung anhand des übergebenen Materials nicht immer einfach..

Bergesehr heißCordobawarmorangenweit


Stand: 19.3.2019

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